Der Arbeitskreis stellt sich vor

Der Arbeitskreis der Ländermessstellen für chemischen Arbeitsschutz (ALMA) besteht in Deutschland seit 1988 als ein Erfahrungsaustausch aller Laboreinrichtungen der Länder mit entsprechender Expertise sowie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).

Der Arbeitskreis setzt sich aus leitendem wissenschaftlichem Personal der Messstellen zusammen. Die Anschriften sind im Mitgliederverzeichnis zusammengestellt. Der Erfahrungsaustausch wird von einem Koordinator aus den Reihen der Mitglieder geleitet, der auch abgestimmte Belange nach aussen vertritt.

Die Schwerpunkte der Zusammenarbeit sind:

• Projektarbeit

     - Expositionsbeschreibungen/Handlungsanleitungen

     - Checklisten

• Innenraumluftmessungen

• Stoffliche Untersuchungen verbrauchernaher Produkte

• Expositionsdatenbank der Länder (EDL)

• Qualitätssicherung

• Erfahrungsaustausch und Weiterbildung

 

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